Genre(s): , ,

Das Bargeldkomplott

20,00 €,* 224 Seiten, broschiert; Lieferzeit: 14 Tage. * Bei Versand plus Porto.

Das Bargeldkomplott

Bargeldverbot auf Raten, bezahlt mit unserer Freiheit

Die Agenda vieler EU-Länder lautet: Niemand soll es erlaubt sein, anonym zu bezahlen. Das wird verdeutlicht durch eine Fülle politischer Maßnahmen. Noch aber besitzt Bargeld eine Schonfrist, denn mehrere zehn Millionen Menschen in Europa besitzen kein Bankkonto. Doch ob das auch in Zukunft so bleibt, überlässt man nicht dem Zufall: Alles ist in Bewegung gesetzt worden, der Finanzwirtschaft auch diese Goldgrube zu erschließen. Mehr erfahren →

Buchhandel Hakon von Holst · 07709 / 922 48 06 · buchhandel@hakonvonholst.de

Ausführliche Beschreibung von »Das Bargeldkomplott«

Hansjörg Stützle begleitete viele Jahre Unternehmer und Privatleute aus dem Tal der Tränen zurück ins Leben: Er half, wenn eine Person in finanzielle Not geraten war. Als ein unabdingbares Instrument in der Überwindung des Dilemmas erwies sich jedes Mal eine Form von Geld, die sich nicht den Sinnen entzieht, sondern greifbar, fassbar, zähl- und einteilbar ist: Bargeld.
Die ersten deutlichen Zeichen für die Abschaffung von Banknoten und Münzen tauchten am Horizont auf, als sich der Buchautor in einer Umbruchphase befand: Vor 15 Jahren begann er sein Augenmerk auf die Prävention zu legen und den guten und verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu unterrichten.
Ein entscheidendes Erlebnis führte ihn dazu, es mit dem Drahtzieher hinter dem Bargeldverbot aufzunehmen. Sommer und Winter analysierte Stützle seine Handlungen, bis sich vor ihm ein klares Bild auftat. Er entschied, an die Öffentlichkeit zu gehen. Und er hätte kein Buch geschrieben, gäbe es für den Bürger keinen Weg, Bargeld für die Nachwelt zu bewahren …

Für eine Beratung oder Bestellung erreichen Sie mich:

Weitere Bücher entdecken:

Reichen Sie einen Leserbrief ein

Es gilt meine Datenschutzerklärung. Ich behalte mir die sinnwahrende Kürzung Ihres Texts sowie eine orthografische Korrektur vor. Wenn Sie keinen Namen angeben, erscheinen Ihre Worte anonym. Ihre E-Mail-Adresse wird generell nicht veröffentlicht und dient der Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu Ihnen, falls ich Sie im Zusammenhang mit der Publikation des Leserbriefs kontaktieren möchte.